Arten von Atomkraftwerken

Es gibt verschiedene Reaktormodelle,so zum Beispiel das Leichtwassermodell, das Druckwassermoddell und das Siedewassermodell. Von diesen Modellen, kommen aber aber sehr häufig vor.
Beim Leichtwasserreaktor werden die Brennstäbe mit Wasser gekühlt. Das bremst die sich zu Anfang schnell bewegenden Neutronen Moleküle so weit ab, dass eine Kernspaltung ablaufen kann. Die Leistung des Reaktors lässt sich durch Steuerstäbe regulieren, welche beim Anfahren des Reaktors langsam aus dem Reaktorkern zurückgezogen werden. Um sie abzuschalten müssen sie vollständig im Kern verharren.
In Deutschland sind primär Druckwasserreaktoren an das Stromnetz angeschlossen, welche über zwei Kühlkreisläufe verfügen. Im Primärkreislauf beträgt der Druck mindestens 150 bar, so dass das Wasser auch bei über 300 Grad nicht kondensieren kann. Über einen Wärmeaustauscher erhitzt dieses Wasser jenes des Sekundärkreislaufs.
Das Wasser im Sekundärkreislauf verdampft folglich. Mit ihm wird eine Turbine geleitet, welche an einen einen Generator angeschlossen ist. Durch diesen Prozess wird Strom gewonnen. Nachdem genug Energie produziert wurde, wird der Dampf zum kondensieren gebracht und in den Sekundärkreislauf zurückgeleitet.
Insgesamt ist die nach außen abgegebene Strahlung bei diesem System geringer, da dass die radioaktiven Stoffe aus den Brennstäben lediglich das Reaktorkühlwasser des ersten Kreislaufes radioaktiv belasten. Somit bleiben die Turbinen und der zweite Kreislauf ohne Kontakt zu radioaktivem Material.
Beim Siedewasserreaktorwasserreaktorverfahren ist der Kühlkreislauf weniger komplex als beim Druckwasserreaktorverfahren. Allerdings durchläuft das heiße Wasser bei diesem System den radioaktiven Kern, was zwangsläufig dazu führt, dass ich radioaktive Ablagerungen in den Turbinen vorfinden.
Deutschland selbst verfügt insgesamt über neun Atomkraftwerke. In Europa selbst gibt es 93 dieser Art, von denen sechs überwiegend an der deutschen Westgrenze liegen.